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Poems



Folgende Gedichte sind
von mir geschrieben und sollen zum
Nachdenken
anregen oder einfach nur zur
Entspannung dienen.


Viel Spaß mit ihnen.





Der Gegner

Ausgebrannt, so fühle ich mich,

erloschen mein Wille, mein letztes Licht.

Ich durfte nicht lieben, jetzt kann ich's nicht mehr,

Gedanken an gestern erscheinen mir leer.

Kein Geist ist so stark, mir dies zu erzwingen,

kein Wesen so hoch, es kann nicht gelingen.

Mein Herz war stark, doch sein Wille bestand.

Meine Seele war hilflos, er hatte sie in der Hand.

Er raffte mich nieder, mein Schmerz schockiert,

doch hatte ich diese Nähe verspürt.

Ich wüsste nichts, was mich je zu ihm triebe,

doch er, der Gegner,

war die Liebe.



An euch


Ihr wart für mich da, in jeder Zeit,

ob Kummer, ob Schmerzen, ob Tränen, ob Leid.

Ihr habt mir geholfen auf all meinen Wegen,

ich sag' euch, ihr habt mir so vieles gegeben.

Nun sagt mir, wie kann ich das begleichen?,

nicht mein Leben kann für dieses reichen.

Weiß nicht, was euch hält an meiner Person,

für was ist das der gerechte Lohn?

Ist es der Lohn für meine Gedanken?,

über das Leben in welches wir sanken?

Ich weiß es nicht, und ich werd' es auch nie.

Und so bleibt dies ein Stück Phantasie.

Ich könnte euch tausend Probleme nennen,

aber unseren Halt kann niemand trennen.

Ich weiß nicht warum, was euch dazu triebe,

Es bleibt nur zu sagen, dass ich euch liebe!



Krieg

Sie starben für uns,
eine Mahnung für die Lebenden.

Sie starben für den Frieden,
eine Mahnung des Krieges.

Sie starben in Ehre,
eine Mahnung an den Stolz.

Sie starben für ihren Glauben,
eine Mahnung an uns.

Friede durch Krieg,
und Krieg durch Friede.


An dich

Zerstört, in Trauer lieg ich hier.

Verletzend mein Wort, was ist
mit mir?

Die Begegnung mit dir hat mich
berührt,

hat mich getroffen, meine Sinne
entführt.

Ich liege verzweifelt, die Gedanken
sind starr.

Hab' sie nun gefunden,

doch steht sie mir nah'?

Die Frage danach zerreißt meine
Herz,

zerreißt meine Seele, ich spüre
den Schmerz.

Und wenn du suchest die Schuld,
so liegt sie bei mir.

Und sie wird es bleiben,
sie war immer schon hier.

Sind wir zu verschieden, um uns
zu finden?

Ich sag' dir: Dies kann ich nicht
ergründen.

Doch ich trage die Schuld und
entschuldige mich.

Aber eins sag' ich trotz allem:

Ich liebe dich!




Träume


Wenn alles was wir je gesagt
nicht wär'


und auf den Traum vertagt,


dann wäre alles nicht real,


wir wär'n in einem and'ren
Saal,


Wir würd'n in andern
Welten leben,


die Ziele würden wir
bestreben,


kein Krieg, kein Leid,
kein' Not, nur Segen


doch


So ein Leben wird's nie
geben.


Doch wenn zu Träumen wir bestreben,


den Garten Eden wird
es geben.


 


 


Glaube


Der Engel, der dir
grad' erschien,


er fliegt empor und
ist dahin.


Setzte sich nieder
auf dein Haupt,


hat es erzählt dir,
hast du ihm geglaubt?


Erzählt hat er dir von
Tränen und Leid


der Engel im Himmel
verbreitet so weit.


Die Tränen sind blutig,
die Menschheit der Grund,


die Engel im Himmel,
die Menschen im Schlund.


Verdorben die Seelen,
hinunter wir sanken,


sind nun auf dem Grunde,
wurden zu Kranken.


Dies hat unseres
Lebensgeiste geraubt,


jetzt sag mir
noch einmal,


Hast du ihm geglaubt?


 


 


An mich


was tatest du
in jener Nacht,


also sie dich um den
Schlaf gebracht?


In einer heilen Welt
wär' sie


dir nie erschienen,
's ist wie Magie.


Sie brachte hervor
ihr ewiges Licht,


die unglaubliche Aura,
ich fürchtete nicht.


Ihr Herz ist so groß,
ich kann nicht begreifen.


Wie konnte ich nur
die Gedanken erreichen?


Die Welt war in Ordnung,
jedoch nur der Schein,


denn irgendwie war ich
schon wieder allein.


Nun bleibt mir die Hoffnung,
denn die stirbt zuletzt,


weiß nicht was ich fühle,
versetzt und verletzt.


 


 


Das Du


Ich bin nun einsam,
verlassen von dir.


Hab mich nicht entschlossen,
ich will nicht mehr hier.


Doch was soll ich tun?
Kann mich nicht entfernen,


komm' nicht damit klar,
doch wie soll es werden?


Wie soll es denn sein?,
in diesem, dem Leben?,


doch es scheint,
als hätte es keines gegeben.


Doch wahr, wie ich bin,
so lebte ich wohl,


und lebe auch jetzt noch,
am Negativ Pol.


Der Pol ist kalt und ohne dich,


du nahmst mir das Leben,
die Hoffnung, das Licht.


Nun bin ich verlassen, bin einsam, allein,


Kein Sinn mehr zu leben,
verkümmert das Sein.


Das ewige "Einsam" bis
tief in die Ruh'


Doch gibt es die Frage,


Wer bist denn nun du?







I started to cry



I was


closed and empty inside



When my heart was a hole and thefre
hurts in my mind.



My soul was broken and my hole
live was a lie



Thatfs when I started, I started to cry.





I was a poor child in a small town



My thoughts were lost and my
eyes looked down



My words became silent und I
wanted to die



Thatfs when I started, I started to cry





All my friends became numb, all my
problems werenft seen



I didnft want me to see how I was
used to be



My breath froze down and my
eyes werenft dry



Thatfs when I started to cry and to die.



















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